Montag, 11. Dezember 2017

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der Evangelischen Kirchengemeinde Nidderau Ostheim.

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der Evangelischen Kirchengemeinde Nidderau Ostheim

Predigt 2. Advent, 11. Dezember 2017

Predigttext: Hi. 12, 7-12

Mittwoch, 29. November 2017

Gedankenanstoß Dezember-Januar 2017-18

Pfr. dr. Lukas Ohly

Hinter die Lichter zum Leuchten hindurchdringen
In der berühmten biblischen Weihnachtsgeschichte wird mit merkwürdigen Worten beschrieben, wie der Engel den Hirten auf dem Felde begegnete. In dem Moment, als der Engel erschien, heißt es: „Die Klarheit des Herrn leuchtete über sie“ (Lukas 2, 9). Deshalb fingen die Hirten an, sich in religiöser Erregung zu fürchten, weil ihnen „Klarheit leuchtete“.

Adventsandachten: Warten - worauf eigentlich

Die Adventsandachten in diesem Jahr stehen unter dem Thema „Warten - worauf eigentlich?“ Ebenso wie viele Menschen sich in diesen Wochen der Adventszeit nach Weihnachten sehnen, lenkt das Neue Testament seine Aufmerksamkeit auf das Warten: Offenbar warten Menschen auf glückliche Zeiten und holen bisweilen damit die Zukunft schon hervor. Warten kann Menschen aber auch erschöpfen oder verstören. Die drei Adventsandachten jeweils dienstags

Montag, 27. November 2017

Mittwoch, 22. November 2017

Gottesdienste Dezember-Januar 2017-18


Weihnachten feiern in der Ostheimer Kirche

Mit drei Gottesdiensten feiert die Ostheimer Kirchengemeinde den Heiligabend.
Den Anfang machen die Kinder des Krippenspielprojekts 2017.
Ab 15.00 Uhr führen sie ihr diesjähriges Weihnachtskrippenspiel auf.
Zu diesem Stück werden vor allem Familien mit Kindern herzlich eingeladen.
Ab 17.00 Uhr wird das „Ostheimer Weihnachtsspiel“ für Jugendliche und Erwachsene im Rahmen der Christvesper aufgeführt - ein Gottesdienst zum Mitmachen - .
Mit Klängen des Posaunenchores und vielen Chorälen feiert die Gemeinde ihre Christmette ab 22.00 Uhr.


Chormusik am 1. Weihnachtsfeiertag

Mit einem musikalischen Abendmahlsgottesdienst feiert die Ostheimer Kirchengemeinde auch am Ersten Weihnachtsfeiertag weiter. Ein Kleinchor wird bekannte und weniger bekannte Weihnachtschoräle singen und die Gemeinde zum Mitsingen animieren.
Der Gottesdienst am 25. Dezember ab 10.00 Uhr in der Ostheimer Kirche wird liturgisch von einem Team gestaltet.


Weihnachtliches und biblische Spurensuche


Der ökumenische Gemeindenachmittag Mittwoch, 13. Dezember, wird geleitet von Pfarrer Ifeanyi Emejulu.
Einen Vortrag mit dem Titel: "Der Jakobsweg" gehalten von Hans Starczisny ist am Mittwoch, 10. Januar, zu hören. Die Gemeindenachmittage beginnen jeweils um 14.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus. Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee und Kuchen gesorgt.
Der „Eine Welt Laden“ bietet an diesen Tagen wieder fair gehandelte (auch weihnachtliche) Waren an.

Nidderauer Ringpredigten im Frühjahr 2018

Im Frühjahr veranstalten die Nidderauer Pfarrerinnen und Pfarrer wieder „Nidderauer Ringpredigten“: In allen evangelischen Kirchen der Stadt predigen sie über ein gemeinsames theologisches Thema: Was ist gerecht?
In Ostheim sind die Ringpredigten an den folgenden Sonntagen zu hören:

Weihnachtsbaum bleibt bis Ende Januar stehen

Die Kirchengemeinde wird die Epiphaniaszeit sichtbarer an die Weihnachtszeit anschließen. Die Kirchenfenster werden bis zum Ende der Epiphaniaszeit 70 Tage vor Ostern nach draußen angestrahlt. Und auch der Weihnachtsbaum wird so lange in der Kirche leuchten. Die Weihnachtszeit endet zwar am 6. Januar. Allerdings schließt sich direkt die Epiphaniaszeit, zu deutsch: „Erscheinung“, an. Im Mittelpunkt dieser Zeit stehen biblische Texte, die Jesus als Retter der Welt darstellen. So wird am 6. Januar, dem Epiphaniastag, die Geschichte von den Waisen aus dem

„Kooperationsraum Bruchköbel / Nidderau“ startet ab Januar

Die Kirche wird kleiner – das ist eine Tatsache, mit der wir umgehen müssen. Die Hauptgründe dafür sind bekannt: demographischer Wandel (mehr Todesfälle als Geburten), die nach-lassende Bereitschaft zur Taufe sowie die Austritte vor allem jener Mitglieder, die Kirchensteuer zahlen. (Was nicht jeder weiß: Sie machen nur etwa ein Drittel aller Kirchenmitglieder aus – Nichtverdiener, Kinder, Rentner und andere zahlen keinen Pflicht-beitrag, sondern werden über die Verdiener mitfinanziert.) Auf der anderen Seite steigen aber Personal- und Sachkosten.
Was bedeutet das für uns als evangelische Kirche in der Region?